Die Schweinegrippe, die ursprünglich aus Mexiko nach Deutschland eingeschleppt wurde, gibt es bestimmte Krankheitssymptome, die auftreten können, wenn sich eine Person mit dem Erreger der Schweinegrippe angesteckt hat. Der eigene Hausarzt kann zwischen einer normalen Grippe und der Schweinegrippe unterscheiden. Er wird den Betroffenen ganz spezielle Fragen stellen, die entweder den Verdacht bestätigen oder ausschließen können. Das Krankheitsbild der Schweinegrippe ist die der normalen Influenza sehr ähnlich, so dass der Betroffene unbedingt den Arzt aufsuchen muss, um sich ganz sicher zu sein, dass es sich entweder um eine normale Grippe oder der Schweinegrippe handelt.
Zu einem Krankheitsbild der Schweinegrippe gehört das Fieber. Die Grippe beginnt bei dem Betroffenen immer mit einem fiebrigem Gefühl oder richtigem Fieber. Das Fieber steigt entweder mindestens einmal höher als 37,8 Grad oder gleich auf 38 Grad.
Darüber hinaus müssen bei dem Betroffenen zur gleichen Zeit noch weitere Symptome vorliegen, um den Verdacht der Ansteckung zu erhärten. Zum einen hat der betroffene Schnupfen oder eine verstopfte Nase oder klagt über Halsschmerzen. Es können aber auch Atemnot oder Husten auftreten.
Bei einer normalen Erkältung fängt die Nase an zu laufen, jedoch nicht bei der Schweinegrippe. Da ist die Nase gleich verstopft. Aber dies allein reicht nicht, damit der Arzt den Verdacht hebt, dass der Betroffene an dem H1N1- Virus erkrankt ist. Bei älteren Menschen kann es vorkommen, dass sie an Müdigkeit oder sogar manchmal an Verwirrtheit leiden.
Wer sich mit dem Schweinegrippe- Virus angesteckt hat, klagt oft über Halsschmerzen. Diese können jedoch auch bei einer normalen Erkältung auftreten. Eine Erkältung, Grippe oder Schweinegrippe gibt es noch das Symptom, dass der Erkrankte an Atemnot oder Husten leidet. Dazu kommen eventuell noch Heiserkeit und ein trockener Hals.
Oftmals zeigt das Krankheitsbild auch Appetitlosigkeit, Erbrechen oder Durchfall. Die sind oft viel stärker ausgeprägt, als wenn jemand eine normale Grippe hat.
Als sicherste Methode dient die Blutabnahme, wo das Virus eindeutig identifiziert werden kann. Hier wird ein spezieller Virustest durchgeführt, um festzustellen, ob es sich um den Erreger handelt. Hierfür gibt es Speziallabors, wie beispielsweise in Berlin das Robert- Koch- Institut.