Die Schweinegrippe Symptome fallen in der Regel eher unauffällig aus und sind mit denen einer normalen Grippe vergleichbar, was beides dazu führt, dass die Schweinegrippe schwer zu erkennen und somit leicht zu übersehen ist. Zudem trifft die normale (saisonale) Grippe meist besonders junge und alte Menschen, während die Schweinegrippe (Influenza H1N1) vor allem unter 45-jährige befällt. Nach der 1-7 tägigen Inkubationszeit (Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch des A/H1N1-Erregers) treten in der Regel die ersten Schweinegrippe Symptome plötzlich und ohne Vorwarnung auf.
Zunächst einmal bemerken ca. 30% aller Erkrankten, wie US-amerikanische Studien aussagen, überhaupt keine Symptome und wissen somit nicht, dass sie erkrankt sind. Daher ist es ratsam einen Arzt zu kontaktieren, wenn ein Krankheitsfall im Umfeld diagnostiziert wurde, auch wenn keine offensichtlichen Schweinegrippe Symptome ersichtlich sind.
Während diejenigen Schweinegrippe Symptome, welche den häufigsten der saisonalen Grippe ähneln, in über 90% der Influenza-Erkrankungen feststellbar waren, traten die Übrigen mit deutlich geringerer Wahrscheinlichkeit auf und waren bei unter 30% aller Befallenen bemerkbar. Der eher milde, symptomsarme Krankheitsverlauf ist also gleichsam Fluch und Segen, denn das wahre Ausmaß der Verbreitung lässt sich
dadurch schwer einschätzen und führt häufig zu Panikmache.
Es bleibt festzuhalten, dass nicht jedes Kratzen im Hals oder ähnliches gleich Schweinegrippe Symptom sein muss, dennoch gilt es Vorsicht walten zu lassen.
Abschließend sollte gesagt werden, dass die obigen Schweinegrippe Symptome nur eine Hilfestellung für eventuell Betroffene darstellen und in keinem Fall einen Arztbesuch ersetzen. Dennoch ist von größerer Panik nur auf Grund einer normalen Grippeerkrankung ohne weiteren Auffälligkeiten abzuraten.