Ebola gehört zu einer der schwersten Krankheiten weltweit und das Fieber, welches Blutungen auslöst, endet in den meisten Fällen tödlich. Gerade in Afrika ist es sehr gefährlich und weit verbreitet. Touristen und Reisende sollten die Ebola Vorbeugung daher nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Bei der Ebola Vorbeugung ist das größte Problem, dass es bisher keinen Impfstoff gibt. Wissenschaftler und Ärzte versuchen schon seit Jahren, Medikamente und Stoffe zu finden, welche den Virus auslöschen, aber bisher konnte dies nur an Affen erfolgreich getestet werden.
Daher ist es wichtig, dass vorgesorgt wird und man versucht, die möglichen Erreger zu umgehen. Gerade der Kontakt zu infizierten Menschen und Affen sollte vermieden werden. Bei Menschen kann sich das Virus durch den Austausch von Körperflüssigkeiten verbreiten. Dazu zählen Blut, Speichel und auch Geschlechtsverkehr.
Experten empfehlen zur Ebola Vorsorge die so genannte "Expositionsprophylaxe". Hierbei handelt es sich einfach um die Vermeidung von Kontakt mit Betroffenen und Erkrankten. Nicht nur der direkte Kontakt sollte vermieden werden, sondern auch der Aufenthalt in betroffenen Gegenden.
Gerade in Afrika und seinen Teilen wie dem Kongo ist Ebola eine wahre Epidemie und verbreitet sich rasend schnell unter der Bevölkerung. Bei der Ebola Vorbeugung spielt also der Aufenthaltsort eine wesentliche Rolle. Bis jetzt sind die großen Touristenorte noch kaum betroffen, aber dies kann sich durch ein paar wenige Infizierte ändern. Afrika muss als Reiseziel aber keineswegs gestrichen werden, solange man in den Teilen bleibt, wo die Krankheit noch nicht aufgetreten ist. Doch auch hier ist Vorsicht geboten.
Begeben sich Touristen zum Beispiel auf Ausflügen, ist es zu empfehlen, sich zur Ebola Vorbeugung genau über den Ort zu informieren und auch die Reiseleitung nach auftretenden Fällen von Ebola zu fragen. Dies ist reiner Selbstschutz und eine gute Vorsichtsmaßnahme.